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FangobadetherapieINHALALTIONSBEHANDLUNGENBEHANDLUNG VON KATARRHALER SCHWERHÖRIGKEIT
TRINKKURPHYSIOTHERAPIEDAS THERMALWASSER VON SARDARA
HEILWIRKUNGENINDIKATIONENINFORMATIONEN UND TIPPS
Die Indikationen von Inhalationsbehandlungen sind die folgenden:

Chronische Rhinosinusitis

Chronische allergische bzw. vasomotorische Rhinopathie

Chronische Rhinopharyngitis

Chronische Mandelentzündung

Tonsillare und adenoide Hypertrophie

Chronische Kehlkopfentzündung

Tubenkatarrh

Subakute und chronische Mittelohrentzündung

Genesung nach operativen Eingriffen des Ohrs

Tracheobronchitis

Chronische Bronchitis

Chronische obstruktive Bronchopneumopathie

Bronchialasthma

Je nach Grad der Mikronisierung, der für eine bestimmte Zone oder ein bestimmtes Krankheitsbild erforderlich ist, kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz:

Cure inalatorie
Dampfinhalation: Diese Art von Therapie ist vor allem bei der Behandlung der typischen Erkrankungen der oberen Atemwege angezeigt(Nase, Hals, Rachen). Sie besteht in der Inhalation von kleinsten Tropfen mit einem Durchmesser von etwa 5 Mikron, die sich auf den Schleimhäuten der oberen Atemwege absetzen oder dort ihre Heilwirkung entfalten. Die Dauer der Anwendung beträgt etwa 15 Minuten.

Ultraschall-Vernebelung: Durch Ultraschall wird eine Vernebelung des Wassers in kleinste Teile mit einem Durchmesser von 1,5-2 Mikron erreicht, die auch in schwer zugängliche Bereiche der Atemwege vordringen, wie z.B. die Lungenbläschen, und somit die gesamten Atemwege erreichen. Die Dauer der Anwendung beträgt etwa 15 Minuten.


Humage-Anwendungen: Dabei kommen im Wasser gelöste Gase zur Anwendung, die durch besondere Techniken freigesetzt werden (Gurgeln). Die Dauer der Anwendung beträgt etwa 10 Minuten.

Nasendusche: Besteht in einer längeren Spülung (10- 20 Minuten) der Nasenschleimhaut mit Mineralwasser, das eine Temperatur von 30-35°C aufweist.

Assistierte Lungenventilation: Es handelt sich hierbei um eine Rehabilitationstechnik, bei der die Ventilationsfähigkeit dadurch gestärkt wird, dass sowohl der Druck des maschinell erzeugten Luftflusses als auch die Atemfrequenz je nach Insuffizienz reguliert werden. Dies hilft dem Patienten eine verlängerte und effiziente Atmung neu zu erlernen.


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